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BROOKLAND

Das Gebiet um Brookland wurde in den 1870ern bebaut, als die Baltimore-Ohio Eisenbahn ihre westliche Route in diesem Gebiet verlegte, entlang dem schönen 1840 im griechischen Revival Stil gebauten Herrenhaus des Colonel Jehiel Brooks. Um 1880 liess sich die Katholische Universität nördlich des Herrenhauses nieder. Diese Entwicklungen liessen hier ein neues Stadtviertel von Washington entstehen, das nach seinen ersten Einwohnern, dem Colonel Brooks benannt wurde. Das Stadtviertel wird gerne “Klein Rom” genannt, da es hier über 60 katholische Einrichtungen gibt, einschliesslich dem grossen neuen Museum, dem Papst Johannes Paul II Kulturzentrum – wie auch einem der ältesten Friedhöfe in der Stadt und den herrlichen Gärten des National Arboretum und der Franziskanischen Abtei. Namhafte Afrikanisch-amerikanische Architekten wie Hilyard Robinson und Howard H Mackey entwarfen 13 Gebäude in dieser Gegend in internationalem Stil, einschliesslich das des Nobelpreisgewinners Ralph Bunch.